EBCA® Tierkinesiologie & Kommunikation
nach Johanna LEHNER

Energetic Bodywork & Communication with Animals
-Seminare
und Einzelsitzungen -

Feedback von Babsi Eickmann, Bauernhof in Steinhorst, Norddeutschland (bereits mehrmaliger Veranstaltungsort von EBCA® Kursen)

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Krümel, Hündin, Terrier-Dackel-Mix, geb. 1997
Kam mit ca. 8 Wochen zu uns, war von Anfang an auf mich fixiert. Sie hat auf unserem damaligen Rottweilermix gelegen und geschlafen. Seither sucht sie sich ständig einen Hund als „Sitzkissen“. Sie ist unter allen Hunden immer Boss gewesen, manchmal sehr zickig – aber immer fröhlich und kernig und zu allen Schandtaten bereit. Ich denke, dass sie fast „jedes Wort versteht“. Sie hatte immer panische Angst bei Gewitter und Silvesterknallen. 14 Tage nach ihrer EBCA®-Tierkinesiologie-Balance kam das erste Gewitter. Anstatt sich wie sonst in eine dunkle Ecke (unter dem Bett, hinter unserem Ofen, unter dem Schreibtisch) zu verkriechen, blieb sie neben mir im Eingang zur Futterküche sitzen. Sie ist zwar ganz dicht bei mir gewesen, aber hat sich nicht verkrochen.

Blue, Hündin, Australian Shepard, geb. 2002
Kam ebenfalls mit ca. 8 Wochen zu uns, war halb verhungert, völlig verwurmt und verstört. Sie hat allen Fremden (Tier und Mensch) gegenüber eine heftige Aggression und zeigt das mit ängstlichem Verbellen an. Blue ist eine einzige Unsicherheit. Sie wollte nie allein sein, was sie dadurch zeigte, dass sie über Nacht alles zerfetzte, was ihr vor die Nase kam. Als wir sie mit im Schlafzimmer schlafen ließen, war das schlagartig vorbei. Wen sie kennt, „liebt sie tot“, der kann sich vor ihr nicht retten – speziell Kinder. Zwei Tage nach ihrer EBCA®-Tierkinesiologie-Balance fing sie an, jedem auf den Schoss zu kriechen. Auf der Wiese war die Entfernung zu mir doppelt so groß wie vorher. Sie fing an, mehr Selbstbewusstsein zu bekommen und zeigt heute ganz deutlich, dass sie da ist. Bei wenigen speziellen Menschen zeigt sie nach wie vor ihre deutliche Abneigung- sie hört nicht auf zu bellen. Das Zusammenleben mit anderen Hunden ist immer noch schwierig, aber auch besser geworden. Da kommt noch oft die Eifersucht durch.

Blacky, Rüde, kastriert, Hovawart-Berner Sennen-Bernhardiner-Mix, geb. 2001
Kam ebenfalls mit ca. 8 Wochen zu uns, ist der gutmütige Riese. Als er ca. ein halbes Jahr alt war, bekam Krümel ihre Welpen. Als sie alt genug zum Toben waren, durften alle auf Blacky spielen. Sie hätten bequem in seiner Schnauze verschwinden können, aber es ist nie etwas passiert – obwohl sie ihn manchmal ganz heftig traktiert haben. Er freundet sich sehr schnell mit neuen Hunden an, braucht nur wenig Anlaufzeit. Fremden Menschen gegenüber ist er zunächst wachsam, aber schnell bereit zur Freundschaft – vor allem, wenn es Leckerlies gibt. Sein großes Problem besteht darin, dass er vor allem Angst hat – manchmal sogar vor sich selber. Fällt z. B. hinter ihm ein Besen um, rennt er um sein Leben... Seine Tollpatschigkeit unterstützt das Ganze noch, indem ihm viele solche Missgeschicke passieren, wie z. B. mit der wedelnden Rute den Besen umzustoßen oder sich unter den Tisch zu legen und alle Stühle kippen um usw. Das machte ihn teilweise traurig und er hatte nicht mehr so viel Bewegungsdrang – draußen war es besser, da war mehr Platz. Nach der EBCA®-Tierkinesiologie-Balance ist er deutlich geschickter und koordinierter in seinen Bewegungen geworden.

Laxi, Rüde, kastriert, Islandhund-Terrier-Dackel-Mix, geb. 2002
Ist bei uns geboren, Sohn von Krümel, Spitzname „Herr Wichtig“. Er wollte zuerst nicht leben, hat aber mit Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzmassage doch noch die Kurve bekommen. Seine Welpenzeit war schön und fröhlich, er hat mit seinen 5 Brüdern und Blacky eine tolle Tobezeit gehabt. Laxi ist immer fröhlich und wach, sehr aufmerksam und möglichst gleichzeitig überall. Er bellt jeden und alles an, passt auf jede Strasse und alles, was sich darauf bewegt, auf.
Dadurch hat er sich immer viel Stress gemacht. Wir machten uns deshalb große Sorgen, dass sein Herz bei der vielen Aufregung irgendwann schlapp macht. Nach der EBCA®-Tierkinesiologie-Balance hat er angefangen zu überlegen, ob er jedes mal losrennen muss, wenn jemand auf der Strasse lang geht. Heute lässt er sich durch Rufen auch immer öfter zurückhalten, was früher überhaupt nicht möglich war.

Mutlir, Islandhengst, geb. 1990
Kam mit 7 Jahren aus Island, ein halbes Jahr später zu uns. Ich hatte ihm in die Augen gesehen, war verloren und kaufte ihn, ohne ihn auszuprobieren. Wir waren immer glücklich miteinander und hatten nie Probleme. Nach seinem Beritt im Frühjahr 1998 war er wie verwandelt. Er hatte Angst vor Gerten, war extrem nervig, in der Gruppe gar nicht zu reiten. Wir haben drei Jahre arbeiten müssen, bis seine Panik anfing, sich zu legen. 2004 fingen die Probleme wieder an, er ging das erste Mal durch. Ich ritt dann fast nur noch allein aus, aber das war nicht die Ideallösung. Es zeigte sich bei ihm eine große Traurigkeit und Unzufriedenheit, die Augen glänzten nicht mehr so wie früher. Nach dem angefertigten Protokoll einer Tierkommunikatorin teilte er uns seine Wünsche und Liebe zu mir mit, aber auch die Fehler, die ich gemacht hatte. Wir erfüllten ihm alle Wünsche (den Sommer über mit einer Stute auf die Wiese, Jens hat ihn geritten) und ich arbeitete mit einem Trainer daran, das Pferd loszulassen. Nach der EBCA®-Tierkinesiologie-Balance stellten Jens und ich fest, dass er ein anderes Pferd ist – wesentlich stolzer, zufriedener und fröhlicher.

Silja, Islandstute, geb. 1987
Silja kam 2002 mit Fohlen bei Fuß zu uns, gehörte einer Freundin von mir. Sie war jahrelang Turnierpferd, Sportgerät, die Besitzerin vor meiner Freundin hatte immer Angst vor ihr, weil sie so stark und schnell war. Als das Fohlen abgesetzt war, fingen wir an, sie zu reiten, außerdem wurde sie gedeckt. Sie ist superzuverlässig beim Reiten, lässt sich jederzeit regulieren – obwohl sie einen enormen Vorwärtsdrang besitzt – und macht einfach nur Spaß. Geliebt wurde sie aber wohl nie, sie ist sehr unnahbar und misstrauisch. Nach der EBCA®-Tierkinesiologie-Balance fing sie an, mir zuzuhören, wenn ich mit ihr redete. Sie hebt den Kopf, wenn ich komme und beobachtet mich. Im Paddock bleibt sie sogar liegen, man kann um sie herum abäppeln. Wenn ich mit dem Halfter in der Hand komme, geht sie mir mittlerweile ein paar Schritte entgegen. Ihr Vertrauen ist gewachsen, sie spürt, dass es doch Menschen gibt, die sie um ihrer selbst willen lieben.

Alsvinur, Islandwallach, geb. 1999
Alsvinur ist bei uns geboren und in einer Junghengstherde aufgewachsen. Mit 4,5 Jahren ist er für 4 Wochen zur Ausbildung gewesen, danach den Winter über wieder auf der Wiese. Im späten Frühjahr haben wir ihn auf den Hof zur weiteren Ausbildung geholt. Er ist extrem gutmütig, lieb und cool. Bei neuen oder für ihn schrecklichen Dingen reagiert er sehr cool und rennt nie weg. Es gab einige Pausen in seiner Ausbildung, weil er noch nicht gern allein läuft – zu zweit macht es eben mehr Spass. Dadurch fühlte er sich wahrscheinlich etwas zurück gesetzt. Nach der EBCA®-Tierkinesiologie-Balance war er deutlich fröhlicher und aufgeschlossener mir gegenüber. Er wird jetzt mehr gearbeitet, hört besser zu und arbeitet besser mit.

Dimmalimm, Islandstute, geb. 1987
Dimmelchen wurde bei uns geboren, war einmal zur Weiterbildung (angeritten habe ich sie selber), dreimal zum Decken und dreimal zum Lehrgang, ansonsten hat sie als Zucht- oder Reitpferd ihr ganzes Leben hier bei uns verbracht. Sie ist das netteste, zuverlässigste Pferd, was ich – außer ihrer Mutter – kenne. Dimmel ist sehr bescheiden, stellt keine hohen Ansprüche, möchte einfach nur geliebt werden. Sie weiß genau, ob gute oder unsichere Reiter auf ihr sitzen und verhält sich dementsprechend. Sie ist supergutmütig Kindern gegenüber und würde, bevor sie schlägt, erst mal schauen, ob sie keinem wehtut. Sie ist in ihrer Mutterstuten und Weidezeit immer Leitstute gewesen und wurde von allen als solche respektiert. Jetzt ist sie durch Arthrose nicht mehr reitbar und soll deshalb auch keine Fohlen mehr bekommen. Ich wünsche mir für sie einen schönen Lebensabend ohne Leiden. Nach der EBCA®-Tierkinesiologie-Balance erschien sie mir zufriedener. Wir fanden eine Aufgabe für sie, indem kleinere, leichte Kinder sie bewegten. Das belastet ihre Knochen nicht so und es macht ihr sichtlich Spaß, dabei ordentlich verwöhnt zu werden.

 

Hier einige Feedbacks von Kursteilnehmern, auf die Frage:

Seminar: EBCA® I Mensch und Tier - Juni 2003
·Neues für mich und über mich zu erfahren
·Das Erkennen, was mir Tiere lernen können. Kommunikation durch Emotion, Worte + Sprache sind zu oberflächlich
·Besseres Verständnis zu Tieren, neue Erkenntnisse durch Ablösung für mich selbst
·Muß erst sitzen, kann ich noch nicht sagen.

Welchen Nutzen konnten Sie für sich persönlich aus dem Seminar ziehen?

·Klarerer, respektvolerer aufmerksamerer, schätzender Umgang mit Tieren
·Innerlich „frei“ zu werden. Ein großes Stück weiter zu kommen.
·Dass ich viel mit Muskeln austesten kann
·Drei sein für eine liebevolle Beziehung zu meinen und anderen Tieren
·Verständnis Bezeihung Tier-Mensch vertiefen
·Phobie gegen Federvieh besser verarbeiten, die Probleme der Tiere nicht mehr so nah an mich heranlassen, mich schützen können.
·Bewusstere Kommuniaktion, Wahrnehmung des Moments
·Klarheit in Bezug auf vergangene/zukünftige Situationen „Entstressung“
·Eindringen in verborgene Schichten (=Licht ins Dunkel)

 

 

Seminar: EBCA II® Mensch und Tier - Juli 2003
·Mich freier machen, viel Erfahrung mitnehmen.
·Durch Ablösungen weitere Erfahrungen gesammelt.
·Selbsterfahrung, Dinge annehmen
·Habe wieder ein Stück mehr von mir kennen gelernt
·Intuition, Fühlen des Energiefliessens
·Sehr großen
·Balancen, Wissenserweiterung
·Selbsterfahrung, eigene Punkte aufarbeiten, Info über 5-Elemente + Meridiane
·Den Tieren zu helfen, mir selber zu helfen
·Wie sehr negativer Stress im Körper fest sitzt
·Tiefere Emotionen, mehr Eigenverantwortung, „ich“ mache die Arbeit für „mich“
·Viel. Viel ist zwar ungenau und sehr subjektiv, es ist jedoch so.
·Viele Balancen für uns und viele neue Techniken
·Verbindungen herstellen können, mehr Ideen von den Begriffen und Hintergründen haben
·Mehr Mut zur Veränderung, dazu zu stehen im Umgang mit Tieren
·Bringt mich persönlich ein Riesenstück weiter durch jede Balance und Ablösung
·Mehr persönliche Sicherheit (inneres Gefühl) für die Arbeit mit Tieren, eigene Verständigungsmöglichkeiten mit Tieren kreiert, besserer Zugang zu meinem Inneren.

 


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Seminar: EBCA® III Mensch und Tier - Oktober 2003

Rückmeldung von KursteilnehmerInnen:
·Arbeit mit den Tieren
·Besser loslassen können, Blockaden lösen, gut mit EBCA zu arbeiten, mehr Sicherheit zu bekommen und den Unterschied zu lernen, wer andere Menschen nicht schätzt! Respektlos ist.
·Respektvoller Umgang mit den Tieren
·Es war alles sehr toll, mit allen zu arbeiten, und ein neues Gefühl und Bewußtsein zu entwickeln
·Vertrauen in Arbeit von anderen und in die eigene
·Das bessere Verständnis für Tiere.
·Schöne Weise mit Tieren zu reden, sie wahr zu nehmen
·Ich kann jetzt Tiersitzungen durchführen
·Bessere Kommunikation mit Tieren -> erstaunliches Feedback d. Tiere!
·Erfahrung, dass sich die Tiere uns Menschen tatsächlich mitteilen, + alle Tiere brauchen Wertschätzung und Beachtung


 

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Rückmeldung nach EBCA® III  Mensch & Tier Seminar, Oktober 2006 

Von Stallbesitzerin in Vöcklamarkt:

Liebe Johanna & Team,

hoffe, es geht euch allen gut. Sicher seid ihr neugierig, was sich bei uns so getan hat seit dem Kurs.

Also zuerst konnte Johanna ja selbst miterlebt, dass sie Ambra (Schäferhündin von einer Tötungsstation aufgenommen) immer sehr zum Jagen motiviert, was allerdings immer nur ein einmaliges Ereignis bleibt (Gott sei Dank). Ambra hat sich auch wirklich sehr bemüht, das Herrli zu akzeptieren und es auch oft geschafft, ihn nicht zu verbellen, aber wenn das Herrli halt oft so schreit, egal mit welchem Rudelmitglied (Spirit, die Kinder oder mit mir) lässt sie dass nicht so ohne Rückmeldung durchgehen. Wir haben übrigens vor kurzem nach nur 2 monatiger Ausbildung (nach Lind - dh nur über Spiel) die BH 1 (=BGH 3) bestanden.

Luna (Katze, die vor dem EBCA® III Seminar große Angst vor Hunden hatte) stolziert jetzt vor Spirits Nase umher, oft bekommt er auch nur so eine Ohrfeige von ihr. Vielleicht einfach aus Rache, weil sie sich so gefürchtet hat. Kimberly (Katze, was sehr scheu) ist jetzt oft sehr verspielt oder kommt von alleine zum Streicheln. Wenn man sie nicht beachtet, kann es schon vorkommen, dass sie laut miaut um auf sich aufmerksam zu machen. Kimba (Kater) ist nach wie vor der Pascha (nur seit kurzem entmannt), wird aber nicht mehr so von Kimberly verwöhnt. Sie holt sich jetzt auch ihren Anteil.

Die Pferde konnten ca. 1 Woche nach dem Kurs alle zusammen auf die Koppel und Amando (wurde von der Herde zuvor heftig angegriffen) gehört zur Herde. Acoma genoß die Übung sehr.

Matab (Mätti, 13-jährige Ziege!!) hat uns leider verlassen. Eines Abends konnte sie nicht mehr aufstehen, hatte aber noch Appetit. Am nächsten Morgen zwinkerte sie nur noch mit den Augen, als ich mit ihr sprach. Wir konnten uns noch verabschieden, sodass sie friedvoll gehen konnte.

Also, wie ihr seht, hat sich wieder einiges getan und ich hoffe, es war für die Kursteilnehmer eine ebenso große Bereicherung wie für uns.

Alles Liebe, Conny

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Rückmeldung einer Kursteilnehmerin nach Teilnahme des Kurses

EBCA® III Mensch & Tier, Oktober 2007, den sie mit ihren Hund "Nero" besuchte.

Hallo Johanna!

Ich habe zwar bemerkt, dass ich in Nero etwas verändert hat, während dem Kurs - aber gestern hat sich gezeigt, was eine EBCA®-Balance wirklich bringt.

Wir haben eine Balance mit dem Thema "ich bleibe ruhig, wenn Besuch kommt" gemacht. Es war nämlich ziemlich schlimm für Nero wenn jemand auf Besuch kam. Er hatte das Gefühl er müsse alle unterhalten, er wollte nur gestreichelt werden und setzte sich sogar bei Leuten auf den Schoß und das bei seiner Größe!

Es war immer ein Spießrutenlauf für uns, wenn wir jemanden einluden.

Naja, er bekam diese EBCA®-Einzelbalance und was soll ich sagen - gestern war Besuch da und Nero war vorbildlich. Natürlich hat er meine Tante begrüßt und war charmant wie immer, aber dann ging er auf seinen Platz und legte sich nieder. Meine Tochter war gerade da und meinte, dass das nicht Nero sein könne. Sie konnte gar nicht glauben, was sie gesehen hat. Wir machen unsere Übung, die in der EBCA®-Einzelbalance von Nero mittels Biofeedback aufgezeigt wurde, regelmäßig und wir genießen sie beide.

Liebe Grüße K.B.

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Rückmeldung nach 1. Einzelsitzung von "Bjella", April 2008

Thema: "Hündinnenfeindschaft"

Vorgeschichte: Bjella ist eine 12-jährige Eurasierhündin, die ich zu meiner bereits verstorbenen Esther dazu nahm. Esther war eine Zuchthündin und mir machte das Aufziehen der Welpen, die Interessentengespräche eigentlich alles rund um den Hund viel Spaß. So beschloss ich mit Bjella die Zucht weiterzuführen. So begannen meine Probleme.

Als Esther nach einer langen Krankheit den Alpha-Status verlor ging die Rangkämpferei los. Die trächtige Bjella verletzte Esther einmal so schlimm, dass sie notoperiert werden musste. Danach wollten wir die Beiden wieder aneinander gewöhnen, damals kannte ich die EBCA®-Tierkinesiologie noch nicht, aber jedes Bemühen scheiterte kläglich. Die einzige Lösung bestand darin Esther auf einen Pflegeplatz zu geben, da ich ja schlecht eine trächtige, aggressive Hündin weitergeben konnte. Esther starb dann ca. 2 Jahre darauf bei einem Verkehrsunfall - ein Ende, dass uns allen sehr zusetzte.

Mir verging die Züchterei und nach dem ersten Wurf mit Bjella hatte ich dieses Thema beendet. Mit Bjella wagte ich mich auch nicht mehr unter andere Hunde und so ist sie seid fast 10 Jahren nur mit ihrem Menschenrudel und einigen Nachbarshunden, die aber sehr großen Respektabstand zu ihr halten, in Kontakt.

EBCA®-Einzelsitzung: In der Einzelsitzung mit Bjella zeigte sich als Ursachenalter für dieses Stressverhalten, die 4. Lebenswoche!!!

Info von Züchterin: Bjella wuchs in einen sehr großen Wurf mit 10 Geschwistern auf und die Mutter hatte zu wenig Milch. So bekamen die Kleinen Zusatzmilch. Bjella muss es gesundheitlich nicht so gut gegangen sein, jedenfalls hatte sie zum Zeitpunkt der Einzelsitzung (März 2008) noch immer 100% Stress und zwar auf das Fehlen der Mutter! Ich habe bei ihrer Züchterin nachgefragt ob sie Schwierigkeiten hatte, diese gab zu anfänglich etwas überfordert gewesen zu sein, wie weit es den Welpen damals aber wiklich schlecht ging konnte sie sich nicht mehr erinnern.

Interessant ist nur, das Bjella bei ihrem eigenen Wurf als mütterliche Autorität völlig versagte und ich die Rolle der Erzieherin übernehmen musste. Ob das auf einen genetischen Defekt hinweist oder ob Bjella soziale, frühe Lernphasen versäumt hat?.... Jedenfalls nach unserer gemeinsamen EBCA®-Einzelsitzung und anschließenden Verlängerungsübung wagte ich es sie mit einer körperlich ebenbürtigen, jungen Hündin im Dorf zusammenkommen zu lassen. Die Junge unterwarf sich sofort und nach einigem Beschnuppern machte Bjella erste Anzeichen eines Spielverhaltens!!!!!!!!!!

Ich traute meinen Augen nicht - meine Bjella beißt nicht sofort zu - meine Eigenbrötlerin akzeptiert ander weibliche Hundewesen!!!!! Wer unseren gemeinsamen Leidensweg kennt, der weiß was das heißt!!!!!!!!!!!!!!!!

Liebe Grüße B.K.

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Johanna LEHNER - Linzer Institut für Kinesiologie, Kommunikation und Körperarbeit
A-4060 Leonding, Zehetlandweg 43   Tel/Fax:+43(0)732/680470
Email:office@ebca.at